Der 6. Monat im Jahr 2012

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mirja
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Der 6. Monat im Jahr 2012

von mirja am 29.09.2012 12:02

Der 6. Monat im Jahr 2012

 

Mein Anliegen mit diesen monatlichen Erläuterungen ist es, ganz im Sinne des 21. Jahrhunderts, Hinweise und Erkenntnisse aus der Zahlenphysik zu vermitteln, um sich selbst als individuelle, schöpferische Ausdruckskraft wahrnehmen, diese Tatsache zutiefst anerkennen und sie in die Tat umsetzen zu können.
Aus meiner Sicht ist das Welt machen, als zu begreifender, individueller Prozess, das Hauptthema von 2012.
Weshalb ich diese Thematik in und ab diesem Jahr immer vor Augen habe.

Zahlenphysik versteht Zahlen als strukturierende Elemente und grundlegende Ordnungskraft der Schöpfung und damit auch unseres Seins. Als lebendige, intelligente Archetypen sind die Zahlen auch integraler Bestandteil unseres persönlichen Bewusstseins.

Sie lassen uns die äußere, materielle Welt, als Ausdrucksform unserer inneren, geistigen Eigenschaften erkennen.
Deshalb geht es vordergründig darum, das wirksame Energiefeld zu beachten. Ereignisse dienen nur der Wahrnehmung möglicher Erscheinungsformen.

Aus diesem Blickwinkel gesehen, erinnern wir uns noch mal an den wesentlichsten Aspekt der 5, der in diesem Zusammenhang relevant ist:
Der Individuationsprozess; Ausbildung eines individuellen Bewusstseins.
Die 5. Bewusstseinsqualität bildet die Fähigkeit, Gedanken, Kräfte, Energien zu bündeln und diese in einer bestimmten Art auszurichten. Dadurch entstehen Strukturen, Ordnungs- und Organisationsbereiche, mit jeweils spezifischen Funktionen. (Siehe dazu auch „Der 5. Monat im Jahr 2012")

In der 6 laufen alle Fäden zusammen, ihre verbindliche, verdichtende Eigenschaft stabilisiert dieses Energiebündel und lässt es als konkrete, sicht- und begreifbare Materie erscheinen. Das Schöpfungsbewusstsein (‚Gott') hat seinen Materialisierungsprozess vollendet und überschreitet jetzt die Schwelle aus der Latenz in die Existenz.
In der 6 ist ‚Gott' bis zum Äußersten gegangen.

Ein Blick in die Bibel (Genesis 1) erinnert uns, dass am 6. und letzten Schöpfungstag die Welt erschaffen und das Werk vollbracht ist. Das Ent-stehen ist abgeschlossen; jetzt be-steht die Schöpfung, die Welt.
Am gleichen Tag wird der Mensch oder die erste Menschengeneration geschaffen („Lasst uns den Menschen machen, als unser Ebenbild ...").
Die 6. Bewusstseinsqualität vollendet also einmal die Welterschaffung und bringt zum zweiten ein völlig neues Erzeugnis, den Menschen, hervor. Dieser sieht sich in die ‚fertige' Welt hineingestellt, steht quasi vor vollendeten Tatsachen.
Das macht ihn zum Geschöpf bzw. zum Opfer, zum Werk, zum Ergebnis. Das Wort Opfer bedeutet grundsätzlich einfach nur ‚das Werk'. So ist das Brot das Opfer des Bäckers, das Kleid das Opfer des Schneiders und Welt sowie Mensch das Opfer des Schöpfergottes.

Was fehlt dem Opfer, im Gegensatz zum Schöpfer? Ganz einfach, das Sch.
Dieses Sch (21. Buchstabe im hebräischen Alphabet) bzw. die Zahl 21, ist das schöpferische Element bzw. das schöpferische Bewusstsein. Das Opfer ist ohne Bewusstheit für die schöpferischen Wirkkräfte, ihm fehlt das Wissen um schöpferische Zusammenhänge, es hat keine Ahnung vom eigentlichen Schöpfungsprozess. Es kennt nur das fertige Produkt, das Gezeugte. Dessen Erzeugung bleibt ihm (zunächst) ein Mysterium.

Linear ausgedrückt, dreht sich seit ca. 6000 Jahren alles um die 6, was heißt, dass sich das
Schöpfungsbewusstsein auf seine kleinste Einheit fokussiert, konzentriert und reduziert hat: Ein Ich-Bewusstsein, das sich als Opfer (Geschöpf, Gezeugtes) wahrnimmt.
Während dieser Phase macht es seine Ausbildung, im wahrsten Wortsinn Bildung durch das Außen. Was letztlich absolute, ausschließliche Identifikation mit der äußeren, sichtbaren, begreifbaren, begrenzten, festgelegten Körperwelt bedeutet.

Dadurch entwickelte sich im Menschen ein mechanistisches Selbst- und Weltbild. Körper und Universum wurden als ‚Maschinen' gedacht, die deterministischen Gesetzmäßigkeiten folgen und entsprechend funktionieren. Diese sind zwar vom Menschen unabhängig und unbeeinflussbar, können aber verstanden und zumindest teilweise, kontrolliert werden.

Das gibt der 6 eine bedeutende Position in der Rangordnung unseres Bewussteinsbildungsprozesses und macht sie zur Schlüsselzahl unseres 3dimensionalen, irdischen, materiellen Lebens, mit geradezu existentieller Bedeutung.

Aus einer bestimmten Perspektive ist damit der Tiefstpunkt erreicht. Das Bewusstsein befindet sich ganz unten (siehe Ziffernblatt einer Uhr und im Pentagramm, die unten stehende 6), in der Talsohle. Irgendwie ist es ein: „Ich bin am Ende".
Deshalb steht die 6 auch immer im Zusammenhang mit ‚sterben'. Etwas muss sterben, zu Grunde gehen, enden! In der 6er Welt wird (noch) gestorben. Sie vollendet nicht nur die Welterschaffung (der Geist stirbt in die Materie). Es ist auch der 6. Tag, an dem die Schlange im Paradies erscheint, den Menschen zu Fall bringt und seinen Aufenthalt dort beendet. Auch das Leben Jesu endet mit der Kreuzigung am 6. Tag, er stirbt in der 6. Stunde.

Jetzt, im 21. Jahrhundert heißt es, auf zu neuen Ufern. Das Blatt wendet sich um 180° und die 6 ist der ‚Wendehals', der Ausgangspunkt für eine völlig neue Lebensart.
Mit dem 21. Jahrhundert kommt es zur Umkehrung (im wahrsten Wortsinn). Jetzt wird
das Potential der 6, die 21, freigesetzt. (Um das Potential, die gesamte Wirkkraft und das eigentliche Ziel, einer Zahl zu erkennen, müssen wir einfach ihre Vorgängerinnen integrieren bzw. alle Zahlen addieren. Im Falle der 6 heißt das 6+5+4+3+2+1 = 21).

Die 21, das fehlende Sch..., vom Opfer- zum Schöpfungsbewusstsein. Die 21 als Frucht der 6!
Und wie heißt es: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!"

Jetzt entfalten sich die potentiellen Kräfte der 6 als
... Ursprung geistiger Erneuerung
... Wiederaufrichtung und Wiederauferstehung.
... Lösung und Erlösung von der ausschließlichen Identifikation mit Materie und Körper.
... Same für eine neue Welt.
... Erkennen, erfahren und ausschöpfen des Potentials.
... Entfaltungskraft eines umfassenden Liebesbewusstseins.
... Aufgehen der Inneren Sonne, des göttlich, schöpferischen Bewusstseins.
... Bewusstwerdung der persönlichen Erzeugungskräfte (Sex(chs)ualität).
... Einfluss völlig neuer, wahrhaft kreativer Impulse und Ideen.
... inspiriertes Bewusstsein.
u.v.m.

Das Erreichen des 21. Jahrhunderts bekommt so gesehen eine ganz andere Gewichtung, als jedes vorherige Jahrhundert. Jetzt können wir verstehen, warum es für uns von derart weit reichender Bedeutung ist:

Mit ihm läuten die Glocken der Neugeburt!

21 Salutschüsse verkünden die Geburt eines Königskindes! Das menschliche Bewusstsein erreicht seinen Höhepunkt, es erhält ‚die Krone der Schöpfung'. Und der Ursprung dieser erfreulichen Entwicklung ist die 6!!!

Deshalb möchte ich auf ein Ereignis hinweisen, dass gleich zu Beginn des Monats die Medien dominiert hat. Königin Elisabeth II. von England feierte ihr Thronjubiläum.
An sich nichts Besonderes, schon gar nichts Überraschendes, dennoch von größter Bedeutung, durch die Art der zahlenphysikalischen Informationen, vor allem in Bezug auf den 6. Monat des Jahres 2012.

Schauen wir uns deshalb die wichtigsten Daten an.
- 60. Jahrestag ihrer Inthronisation
- 21.4.1926 (Quersumme 25/7) Geburtstag der Königin
- 6.2.1952 (Quersumme 25/7) Todestag ihres Vaters und Ausrufung zur Königin
- 2.6.1953 (Quersumme 26/8) Krönung

Hier einige Informationen dazu:
Die 60
Die alles umfassende Lebenskraft. Der Schöpfungsprozess dauert 6 Tage, in denen 10 Schöpfungsworte zum Ausdruck kommen (6x10 = 60). Das gesamte Schöpfungspotential ist eingebracht bzw. ausgespielt. Jetzt stehen dem Individuum alle schöpferischen Eigenschaften zur unbegrenzten Manifestation zur Verfügung. Es erkennt seine Vollständigkeit und nimmt aus dieser Potenz bewusst Einfluss auf das Geschehen in der Welt. Einerseits bedeutet das, jede Machtvorstellung über ... loszulassen, was Machtverlust in der äußeren Welt zur Folge hat. Andererseits gilt es, alle Macht in ... anzuerkennen, was individueller Ausdruck von schöpferischer Macht bedeutet.
Für dieses Jahr eine außerordentlich wichtige Information, sie lautet: Nimm deine Macht in der Welt wahr! Heißt es doch: „Wir verfügen über unbegrenztes Vermögen!" und „Wir schöpfen in jedem Augenblick aus dem Vollen!"

Die 21
Das fehlende Sch..., vom Opfer zum Schöpfer!
Das Universum; Aufgehen der inneren Sonne; Sieg des göttlichen Bewusstseins; Krone der Schöpfung; Ziel des 6. Schöpfungstages.
Mit der 21 erwachen endgültig die schöpferischen Geister im erwachsen gewordenen Menschen. Dieser erfolgreiche Schöpfungsgeist übernimmt ab jetzt die Herrschaft in der persönlichen Lebensführung. Äußere Weltenführer sind entmachtet.
Der 6. Monat des Jahres 2012 weist uns auf die eigene Königsgeburt hin! 21 Salutschüsse für jeden von uns! Folgen wir nur noch genialen, inspirierten Gedanken, statt fremdbestimmten Glaubenssätzen der Massenmeinung. Das ist unser Geburtsrecht!

Die 26
Die 26 (20+6) bringt potentielle, konkret werdende Schöpfungsmacht zum Ausdruck. Sie gilt als höchst animierende, vitale Gestaltungskraft zwischen den Welten.
Als Doppelspirale (2x13), stimuliert sie durch Konfrontation (Begegnung) jeden status quo, bewegt geistige Kräfte ‚von oben' in die irdischen, menschlichen Ebenen und lässt gleichzeitig ‚von unten' materielle Erfahrungen zurück ins Geistreich fließen. Es kommt zum Überfluss, zum Überfließen zwischen zwei gegensätzlichen Polen. Als Folge wird jeder Pol vom anderen beeinflusst, verändert, transformiert.
Sie wirkt im Zentrum unseres bisherigen Zeitbewusstseins (12:60) und als wesentliche Zeitfrequenz im Mayakalender (T'zolkin mit 260 Tagen). Gerade das Zeitwissen der Mayas informiert uns durch die 26, dass der 21.12.2012 ein ‚Zeitenende' bedeutet.
Das gehäufte Vorkommen dieser Zahl im Zusammenhang mit den ‚königlichen Daten' zeigt die maßgebliche Beteiligung der 26 an unserer eigenen Krönung. Hier ist sie der inhaltgebende (auch inneren Halt gebende) Bewegungsimpuls, der uns in Richtung des Höchsten Ziels treibt, unsere eigentliche Antriebskraft von oben nach unten und von unten nach oben.
Dabei vermittelt sie uns nicht nur unsere ‚Berufung', sondern prägt auch zur gegebenen Zeit, das gesamte Ritual der Einweihung in unsere lebenserzeugenden Gestaltungskräfte.
Diese Einweihung beginnt jetzt! Schenken wir der 26 deshalb unsere Aufmerksamkeit in diesem Schlüsseljahr! Was treibt uns an? In welche Richtung werden wir getrieben? Was animiert uns wirklich? Was ist unsere echte, wahre Berufung/Bestimmung?

Die 62
Der 6.2. kann auch als 62 gelesen werden. Sie gilt als ‚der neue Bund mit Gott'. Die Umkehrung durch die 26 ist gelungen (26/62). Zwischen Gott und Mensch kommt es zu einer neuen Verbundenheit auf einer Höheren Dimension. Jetzt verfügt das göttliche Bewusstsein über menschliche Erfahrung und das menschliche Bewusstsein erhält Göttlichkeit. Beide sind nicht mehr, was sie vor der Begegnung waren. Die neue Verbindung besteht auf einer paritätischen Ebene, weil jeder Teile von sich selbst im Anderen gesehen und integriert hat.
Verbinden wir uns ab sofort mit unserem göttlichen Anteil und sehen ihn als integrativen Bestandteil unserer Persönlichkeit. Kein Gedanke mehr an Trennung! Wir selbst sind göttliches, schöpferisches Bewusstsein. Hierfür benötigen wir keine Durchsetzungskräfte, sondern die ‚Aggression' des Schneeglöckchens, die Selbstverständlichkeit, dem Licht entgegen zu wachsen. Kein Zweifel, Gelassenheit führt zum Wesentlichen, zum Wesen des Lichts.

Die 52
Wieder eine Mehrheit der transformierenden 13 (4x13).
52 ist der Spinwechsel (Umkehrung der Eigendrehung). Altes verschwindet, es kommt zu Verlusten. Botschaften: Vertraue auf dein Glück! Folge deiner Intuition!
Mit 52 sollte die Wandlung zum reifen, individuellen Menschen vollzogen sein. Dieser lebt zweifellos seine Selbstbestimmung, unterstützt durch Kontakte zu höheren geistigen Welten, medialen Fähigkeiten und Einsichten in die Geheimnisse des Lebens. Die Weltgesetze sind für ihn bedeutungslos geworden, jetzt folgt er nur noch den kosmischen, göttlichen Gesetzen der Liebe.
Der alte Vater (Staat) ist tot und mit ihm verschwinden seine festgelegten Regeln und Gesetze! Die junge Königin erhält ihren Ruf auf den Thron und dadurch die Aufforderung zur Selbstbeherrschung!
Hören wir dieses Jahr auf den Ruf der inneren Stimme! Vieles drängt jetzt aus dem Unbewussten, was vielleicht noch unglaublich, undurchschaubar und schwer einzuordnen ist. Dennoch sind wir gut beraten, diesen leisen Informationen, aus bisher unbekannten Welten, zu folgen.

Dieser kleine Auszug aus dem gesamten Zahlenmaterial soll genügen! Er reicht, um Wesentliches zu erkennen. Der 6. Monat des Jahres 2012 ist Umschlagszeit und Wendepunkt. Die Drehung aus dem ‚Unten' als Untertan ins ‚Oben' als Regentin. Die Wandlung vom Opfer zum Schöpfer!
Königin Elisabeth hat sich vor mehr als 60 Jahren ganz auf ihre königliche Zukunft vorbereitet und alle anderen Tätigkeiten eingestellt. Machen wir es ebenso! Bereiten wir uns auf ein Leben vor, in dem wir uns als ‚Krone der Schöpfung' zum Ausdruck bringen.

In der Moderation der Feierlichkeiten kam immer wieder das Wort ‚Erhöhung' vor. Genau darum geht es. Unsere gesamte Persönlichkeit wird ab jetzt erhöht. Wir wachsen über unser bisheriges Selbst- und Weltbild hinaus. Jedes Wesen wird sich seiner königlichen, göttlichen Herkunft bewusst und begegnet unter der Vereinigungskraft der 6, anderen Königen und Königinnen. Alle herrschen im eigenen Reich, bilden aber gemeinsam ein Höheres System, in dem alle miteinander verbunden sind!

Lassen wir diesen Gedanken aktiv werden und setzen ihn einflussnehmend in die Welt. Er wird sich im Sinne der 6 durchsetzen, denn gedacht ist getan! Denken heißt: dinghaft gestalten!

Sind wir dabei behutsam und langsam unterwegs. Allzu heftige Aktivitäten sind wirklich nicht mehr angebracht. In keiner Beziehung! Denken wir daran, dass die 6 in diesem 12er Jahr Schwerstarbeit verrichtet, in dem sie uns aus dem Tiefst- und Schwerpunkt in lichtere Höhen dreht und schwingt. Da wird dann Einiges an Energie für Außenaktivitäten fehlen. Dabei wird auch das Eine oder Andere sterben, weil wir es verlassen, hinterlassen, unten lassen müssen. Das verfällt aber ohnehin der Bedeutungslosigkeit! Achten wir nicht auf den Tod (6) sondern auf die Auferstehung (21) als göttliche Königskinder. Zeigen wir uns der Welt mit erhobenem Haupt, als Repräsentantinnen unseres eigenen Reiches. Selbstwert und Selbstbewusstsein erhalten dadurch enormen Auftrieb! Und das ohne jeden Leistungsanspruch. Feiern wir unsere Inthronisierung als Geburtsrecht aus der 6!

In diesem Sinne ist auch der 21.6.2012 (Quersumme 32/5) ein gewichtiges Datum, mehr als je zuvor! Der Tag der Sommersonnenwende. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer, die Dunkelheit nimmt zu.
Für uns bedeutet das, wenn es ‚draußen' dunkel wird, wird es ‚drinnen' hell. Wenden wir uns zum ‚inneren Licht', beobachten wir das Aufgehen der inneren Sonne, als Wesen der 21. Dieser Tag bringt noch mal das Thema der MACHT voll auf den Punkt. Wir sollten ihn sehr bewusst beob-achten.

Mit dem 21.6.2012 ist auch Halbzeit zum 21.12.2012. Umso wichtiger, dass wir uns unsere Herkunft aus der 6 noch mal in Erinnerung gerufen haben, um unser eigentliches Lebensziel, die 21, besser zu begreifen.

Damit sind wir für die nächsten 6 Monate des Jahres 2012 bestens vorbereitet!

PS
Noch ein aktueller Hinweis:
Soeben erreicht mich ein mail von einer Demonstration gegen den Krieg, amerikanische Soldaten geben ihre Orden zurück!! Schaut euch das Video unbedingt an, ihr findet es unter youtube

„Die Novertis-Stiftung informiert"
und dort unter „Zivilcourage ehemaliger Militärs"

Krieg, auch ein Thema der alten 6! Und jetzt, am 8.6.2012, ein solcher Beweis, dass selbst dieses dunkelste Kapitel der 6 sein Erwachen erfährt! Die Menschen beginnen, das Spiel des Gegeneinanders zu durchschauen und bezeichnen ihre ehemaligen Feinde als ‚Brüder und Schwestern'.
Eine weitere, verheißungsvolle Information in diesem Monat, die deutlichst den aktuell laufenden Veränderungs- und Umkehrprozess durch die 6 aufzeigt. Der alte Spruch „Stellt euch vor es ist Krieg und keiner geht hin!" drängt sich wieder mächtig auf.

Quelle

In Lak´ech
mirja, 12-IX

Geh´ langsam, du musst nur auf dich selbst zugeh´n! :P

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