10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

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mirja
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10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von mirja am 18.11.2009 20:30

Hier die Details zur SPIEGEL-Welle

und die Kurzfassung von Maya:

- Die Welle des weisen Spiegel ETZNAB -

Diese 13 Tage lassen Dich sehen, daß alles was ist nur Dich selbst spiegelt.
Du bist die Welt!
Das zeigt Dir der weiße Spiegel, Etznab. Was habe ich zur Verfügung, um "Die Welt" wahrzunehmen? Nur mich selbst. Es sind meine Augen und Sinne, es sind meine Gehirn- und Nerven-Verschaltungen, mit denen ich mir mein Bild von der Welt baue. Zeige mir das Infrarotsignal einer Fernseh-Fernbedienung - ich kann es nicht sehen. Weil ich nicht Infrarot-sehen BIN.
Die Spiegelwelle zeigt Dir Dein wahres Gesicht. Willst Du das sehen? Der Horror, den es bedeuten kann, sich selbst wirklich ins wahre Antlitz zu sehen ist einer der Schatten vom weißen Spiegel.
Zu wissen, daß alles Unbill, das Dir aus der Welt entgegenschlägt nur Du selbst bist, kann Dich verzweifeln lassen. Nutze die Schärfe, die Klarheit, die Dir Etznab zur Verfügung stellt, um Dein Leben in Deine eigenen Hände zu nehmen. Sieh Dich selbst und deine Taten in der Welt gespiegelt und nimm die Welt als Hilfe, Dich selbst zu erkennen.
Es hat keinen Sinn, die "äußere Welt" aus meinem eigenen Leben wegzudefinieren, sie ist genau so ein Teil meiner eigenen Verantwortung, wie es meine inneren Organe sind. Das sprichwörtliche "wie man in den Wald ruft" wird in diesen 13 Tagen mit voller Kraft exerziert. Alles, das Dir passiert, das Dir begegnet, ist eine Gelegenheit, Dich selbst anzusehen.
Geh in die Welt und sieh Dich selbst an! Du kannst Dir nicht entfliehen. Wenn Du Dich im Spiegelkabinett gefangen fühlst - wie schön! Du wirst nie etwas anderes sehen, als Dich selbst. Also los, mach Dich auf die Reise, Dich selbst immer klarer und wahrer zu sehen. "Die Welt" ist dabei die größte Hilfe.
Wenn die Welt nur Dein ausgebreitetes Selbst ist, dann nutze auch Deine Erinnerung, um in diesem Spiegel Dich selbst zu sehen. Kannst Du sehen, daß Schmerzen der Vergangenheit nötig waren, um Dich genau hier hin zu führen? Kannst Du sehen, daß die jetzt neu gewonnene Klarheit auch früher schon zu sehen gewesen wäre?
Siehe, daß Deine Art, über die Welt zu denken, die Welt bestimmt. Siehe, daß Du Dich selbst in der Welt erschaffst. Werde Dir klar, daß die Klarheit da ist, du brauchst nur hinzusehen. Wenn Du Klarheit bist, ist die Welt klar, präzise, scharf.
Wenn die Schärfe, Wahrheit und Klarheit von Etznab, dem weißen Spiegel Dich schmerzt, wisse, daß Du selbst Dir diesen Schmerz zufügst, niemand anderer.
(Die Spiegelwelle ist meine Geburtswelle... ich bin am dritten Tage dieser Welle, auf der elektrischen Sonne geboren... bei mir und mit mir kann man sehr gut in den eigenen Spiegel schauen!)
Die gleichen Worte, in denen ich hier die Themen der Spiegelwelle umschrieben habe, treffen auch auf Leute zu, die an einem Tag der weißen Spiegels geboren sind.

Und nun viel Spass beim Spiegeln! :big_aergern :big_grins

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mirja, 12-IX

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mirja
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von mirja am 18.11.2009 20:37

DER SAAL DER TAUSEND SPIEGEL

Irgendwo in einem Tempel gab es einen Saal der tausend Spiegel.
Es begab sich, dass sich eines Tages ein Hund in diesem Tempel verirrte und in diesen Saal gelangte.
Plötzlich, konfrontiert mit tausend Spiegelbildern, knurrte und bellte er seine vermeintlichen Gegner an. Diese zeigten ihm ebenso tausendfach die Zähne und bellten zurück.
Worauf er noch tollwütiger reagierte. Das führte schließlich zu einer solchen Überanstrengung,
dass er in seiner Aufregung daran starb.

Einige Zeit verging, und irgendwann kam ein anderer Hund in den gleichen Saal der tausend Spiegel.
Auch dieser Hund sah sich tausendfach umgeben von seinesgleichen. Da wedelte er freudig mit seinem Schwanz, und tausend Hunde wedelten ihm entgegen und freuten sich mit ihm.
Freudig und ermutigt verließ er den Tempel.

Gefunden bei studivz


:big_applaus

Tja, mir kam grad der Gedanke, wenn ein Hund mit vor Angst eingezogenem Schwanz dort auftaucht:
er sieht nur lauter Hunde, die Angst haben,
aber nirgendwo ist ein Angreifer ......

:big_grubel

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mirja
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die 7.Mystische Säule

von mirja am 20.11.2009 10:21

Hey,
heute beginnt die 7.Mystische Säule mit ihrer Direkt-Einstrahlung
und gleichzeitig ist heute mit dem 4-Drachen und seiner Frequenzzahl 10
der tiefste Frequenzpunkt im ganzen Tzolkin.

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mirja
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Spiegelneurone- Menschliches Verhalten

von mirja am 23.11.2009 10:35

Hochinteressant und passt grad prima zur Spiegelwelle:

Spiegelneurone- Menschliches Verhalten
6-teilige Dokureihe aus Planet Wissen:

Von der Aktivierung des Wunschverhaltens. Doch wer wünscht sich was, für wen? Wer aktiviert wen, in welchem Sinne?

Man beobachtet es seit Jahrtausenden und macht sich diese empathische Eigenschaft des Menschen (der Säugetiere) für die Erziehung und Lenkung auch heute zu Nutze.

Das Grundprinzip der Fernsehwerbung für Erwachsene (Rollenbilder und Begehrllichkeiten schaffen) und des "Kinderfernsehens" wird in den Beiträgen der Playlist aufgezeigt.

Das Prinzip wird für viele Bereiche sicherlich noch perfektioniert, vielleicht auch pervertiert - kommt auf die Ziele an.

Verinnerlichung von Verhalten, Wissen und motorischen Fähigkeiten u. Körpergefühl (Choreographien, Akrobatik, Kampfkunst) durch Stimulierung von Gehirnregionen. Wenn in dieser Weise weitergeforscht wird, sind wir dann bei dem totalen Cybergame - Matrix?

Prof. Joachim Bauer (Autor u. a. des Buches "Prinzip Menschlichkeit - Warum der Mensch von Natur aus Kooperiert") sieht Darwins Theorie, durch die Kolonialmächte u. Industrie als Argument für Herrschaft u. Krieg genutzt, anders. Nicht "Survival of the fitest" als Kampfprinzip, sondern als fit - anpassungsfähig - kooperativ. Wieder ein Begriff entlarvt, den sich alle Kolonialmächte, Industriewirtschaft sowie herrschender u. lenkender Geldadel zu Nutze gemacht haben.

Kampf ist kein Naturgesetz, sonst hätte sich der Mensch als Organismus durch Einzeller (die wissenschaftliche Evolutionsgeschichte, nicht die der Evangelikalen) nie entwickeln können.
:big_ok

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mirja, 12-IX

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mirja
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130) 4.8.-16.8..2010

von mirja am 07.08.2010 13:56

Ist schon überdenkenswert, dass ausgerechnet die Spiegelwelle die 7.Säule eröffnet, deren Kins ja die einzigen OHNE Spiegelung im okkulten Quartett sind! ;-)

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mirja, 12-IX

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pacal-votan
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von pacal-votan am 07.08.2010 20:59


Maya-Kalender: Weiße Spiegel-Welle
(ETZNAB) (10. Maya-Welle) 4. bis 16. August 2010
Maya KalenderWie man in dem Bild links sehen kann, beginnt und endet die „Weiße Spiegel-Welle" mit einem weißen Zeichen. „Weiß" symbolisiert beim Maya-Kalender den „Ort der Weisheit und Reinigung".
Allgemein: Die Maya-Welle wird immer nach dem Maya-Siegel, das auf Ton 1 steht, benannt.
 
Das Maya-Siegel „Weißer Spiegel" hat vorrangig folgende Qualitäten (nach Johann Kössner):
Zeitlosigkeit, Unterscheidung, Klarheit, Halle der Spiegel, Schwert der Wahrheit, Schwert der Weisheit (Klugheit, Einsicht) und Reinigung. Das Element ist die Luft.
Die Himmelsrichtung der Norden.
 
Schattenthemen sind unter anderem:
Illusion, Selbst-Zweifel, Trennung. Denken, dass die Illusion Macht über die Fähigkeit hat, Erfahrungen zu verändern.
 
Schattentransformation:
Die Menschen, die dir begegnen sind für dich Spiegel und zugleich Geschenke. Schaue sie dir an. Benutze die Fähigkeit der Entscheidung. Schaue deinen Schatten an. Schaue in den Spiegel. Benutze das Schwert der Wahrheit in deinem Lebe, um zu vergeben und loszulassen.
***
Die „Weiße Spiegel-Welle" hat durch ihre Intensität natürlich ganz viele Eigenschaften, die uns bereichern und auch teilweise verwirren. Verwirren, um dann für Klarheit zu sorgen. Ein paar der Energien dieser kraftvollen Maya-Welle folgen anschließend. Die ausführliche „Wellen-Berührung für die Weiße Spiegel-Welle" (13 Seiten) kann hier bezogen werden.
Die vergangene „Rote Schlangen-Welle" hat über den Körper einiges geklärt und teilweise für Erkenntnisse gesorgt, die uns große Schritte voran bringen. Nun kann in der „Weißen Spiegel-Welle" noch mehr Klarheit geschaffen und immer wieder Unbrauchbares aufgelöst oder transformiert werden.
In diesen 13 Tagen wollen wir es genau wissen;-) Es ist ein etwas „kantiges" Programm, das nichts verschleiert oder vernebelt. Aber gerade deshalb ist es ein optimales Informationsfeld. Alle Rückmeldungen - kleine wie große - dienen dem Zweck, über uns selbst und unsere Rolle im Leben Klarheit zu bekommen. Es gehört zur Klarheit, dass man sieht, wie die Welt beschaffen ist. Was uns nicht gefällt, muss aber nicht in das eigene Leben und auch nicht in das eigene Denken mit übernommen werden.
Diese Erkenntnisse sind ganz neu. Die meisten von uns haben früher gedacht, dass wir „alles" durchleben müssen und vielleicht war das damals wirklich der Fall. Nun ist es anders. Jetzt wissen wir immer mehr, dass wir Schöpfer in unserem eigenen Leben sind. Wir wissen, dass wir nicht mehr alles annehmen müssen, was auf uns zukommt.
 
Für alle, die ihre Lebensaufgabe noch suchen:
Die Klarheit dieser speziellen Maya-Welle hilft dir dabei, Informationen darüber zu bekommen. Nütze diese Zeit, aber möglichst total unkonventionell. Ein paar Tipps gibt es in der Maya-Wellen-Berührung.
Wir sind mayamäßig in einer sehr heißen Zeit. Die vergangene „Rote Schlangen-Welle" ist die Jahres-Welle des Maya-Jahres. Nun, in der „Weißen Spiegel-Welle" beginnt die „Mystische Säule" Sie läuft vom 7. bis 26. August 2010 (von Kin 121 bis Kin 140).
Mehr darüber in der Maya-Wellen-Berührung

Die nächste Maya-Welle ist die „Blaue Affen-Welle". Sie läuft vom 17. bis 29. August 2010. Mehr dazu am 17. August 2010.

In lak'ech (Ich bin ein anderes Du)
Traudl Hilzensauer – KIN 22


Auf www.mayaspirit.de kann die ausführliche Beschreibung (pdf, ca. 13 Seiten) der aktuellen Welle mit vielen praktischen Tipps zum Umgang mit der aktuellen Zeitqualität heruntergeladen werden.

In Lak`ech (= Ich bin Du und Du bist Ich - gemeinsam sind wir EINS )

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mirja
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130) 21.4.-3.5.2011

von mirja am 02.05.2011 10:19

Also Sinn oder Unsinn von Osama Bin Laden´s Tod (2.5.2011, 12-MULUC) mal beiseite gelassen -
die Symbolik im Tzolkin ist schon interessant :
genau am Beginn der innersten 33.Harmonie im Zentrum
und am Beginn des 11.Mondes im Energiejahr (das Paket wird neu geschnürt) ..... gruebel.gif

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mirja, 12-IX

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Stef29
Gelöschter Benutzer

Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von Stef29 am 03.05.2011 18:08

Ja ,das dachte ich heute morgen auch.
Das Paket wird neu geschnürt...und Angst geschürt...

Ers schrieb noch was interessantes zur Spiegelwelle,also für alle die nicht bei Facebook sind:

Spiegelwelle

ETZNAB [etz'naab]



Zentraler Planet dieser Welle: NEPTUN

Heutiger Planet: NEPTUN

3. Haus des Wassers

_____________________________



Zieh nun heute Billanz über Dein Leben.



Wo ist Licht?

Wo ist noch kein Licht?



Denk nicht zuviel darüber nach.

Einfach in der Klarheit schauen.

Einfach die Wahrheit schauen.



Bewertung führt direkt zum Verlust von wertvollen Informationen!

Alles ist als Geschenk zu betrachten.



Wenn Du dann morgen fertig bist mit Deiner Billanz, schneid alle Stricke durch, die Dein Leben zusammenhalten.

Löse alles was noch fest verankert ist.

Wirf alle Gewohnheiten über Bord.



Mach Dich frei und warte auf den Affen!

Die Wendung dieses mal, wenn wir das Zentrum der Zeit, die Quelle der Zeit, durchschreiten wird unvorstellbar sein. Noch nie dagewesen wird es heftig! Schön heftig! Feurig heftig! Liebesintensiv!



OM Namah Shivay!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.05.2011 18:10.

pacal-votan
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von pacal-votan am 08.05.2011 09:45

Sol 41 Etznab

In Lak`ech (= Ich bin Du und Du bist Ich - gemeinsam sind wir EINS )

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2011 09:47.

pacal-votan
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Re: 10 - ETZNAB, die SPIEGEL-Welle (Kin 118-130)

von pacal-votan am 06.01.2012 09:49

1-edznab.jpg
Welle 10 - weisser Spiegel

wirkt vom 6. bis 18.1.2012

ETZNAB bringt uns jene notwendigen Kontrollenergien, unter deren Führung all unsere Denk- und Handlungsprozesse einer eingehenden Kontrolle unterzogen werden, um uns ganz klar aufzuzeigen, bei welchen Themen es für uns noch den so genannten „letzten Schliff" zu tun gilt. Diese Energien zeigen zwar einerseits alle Diskrepanzen auf, dennoch fokussieren sich diese Kräfte auf bereits Bearbeitetes, um uns punktgenau aufzuzeigen, dass es eben doch noch etwas nachzubessern gibt. Je wertfreier wir in den Spiegel unserer Umwelt sehen können, umso klarer treten die noch zu bearbeitenden Themen und Blockaden hervor, und wir erkennen ganz präzise, wo wir anzusetzen haben. Denn nur wenn wir eine Sache zu 100% bearbeitet bzw. erlöst haben, sind wir auch wirklich davon befreit. Denn jeder von uns weiß ja bereits, dass wenn auch nur das kleinste Teilchen übrig bleibt, es uns immer wieder einholt, und jedes Mal dann auch noch massiver. Das geschieht solange, bis wir endlich bereit sind auch den aller letzten Schritt zu tun.

1. Tag - bringt das Thema der Welle - Fr. 6.1.2012
Am heutigen Tag können wir unserem „Spiegel" ganz sicher nicht entfliehen. - Er zeigt uns ganz klar und deutlich unsere noch zu bearbeitenden bzw. nachzubessernden Themen auf. Also, warum dagegen wehren? Wir wissen doch schon, dass wir nicht vor uns selbst davonlaufen können! Je offener und wertfreier wir uns unserem Spiegelbild stellen, desto einfacher und leichter können wir den für uns richtigen Weg in unserer Entwicklung finden. Wir brauchen nur aufmerksam durch unsere Umwelt gleiten, und beobachten, wie uns die Menschen gegenüber treten, aber auf jeden Fall haben wir alle eventuellen Reibungspunkte ausschließlich bei uns selbst zu suchen (nicht die Umwelt ist an irgend etwas schuld, sondern ganz alleine wir selbst!!) und dann auch in Folge zu erlösen.

2. Tag - hier spiegelt sich das Thema der Welle - Sa. 7.1.2012
Sollten wir doch noch gestern vor unseren Themen davongelaufen sein, wird heute der Druck noch erhöht, damit wir vor der Bearbeitung absolut nicht mehr flüchten können; aber andererseits haben wir heute verstärkt Energie zur Verfügung, um die notwendigen Veränderungen ganz einfach geschehen zu lassen. - Je mehr wir uns selbst -und damit dem Leben!- vertrauen, umso einfacher und zielgerichteter kann dies geschehen. Nun gilt es uns selbst zu fragen, warum wir uns gegen die Veränderungen in unserem Leben so wehren, die wir letztendlich doch sowieso nicht aufhalten können!? Je ehrlicher wir uns selbst darauf antworten, umso leichter und effektiver können wir die notwendige Veränderung zulassen.

3. Tag - das Thema der Welle wird dynamisch - So. 8.1.2012
Die entsprechenden Veränderungen können nur dann zufriedenstellend verlaufen, wenn wir auch bereit sind unser gesamtes uneingeschränktes Sein anzuerkennen. - Aus der Sicht des irdischen Lebens geht es heute speziell darum, unser vierdimensionales Sein zur Gänze anzuerkennen bzw. es vor allem einmal zu aktivieren, um die unabdingbare Voraussetzung für den Eintritt in die Fünfdimensionalität zu schaffen. Wir haben ja das gesamte dafür notwendige Werkzeug zur Verfügung, wir brauchen es nur mehr endlich verwenden, ohne uns aber dabei wieder in irgendwelche irdischen Machenschaften zu verstricken. Also anerkennen, verbinden und harmonisieren wir unsere 4 Ebenen, das physische, emotionale, mentale und spirituelle Sein, sodass anschließend die 5. Ebene, die universelle Ebene aktiviert werden kann.

4. Tag - die Spielwiese des Themas der Welle - Mo. 9.1.2012
Unsere Gefühle, also unser emotionales Sein zeigt uns klar und deutlich auf, welcher Weg, welche Gedankenströme und Handlungen uns an das gewünschte Ziel bringen. - Dafür ist jedoch die vollkommene Anerkennung unserer Gefühle und vor allem auch das tägliche Leben unserer Gefühle unbedingt notwendig. Solange wir dies nicht zulassen, können wir auch nicht zwischen den für uns notwendigen, und den für uns sinnlosen Schritten unterscheiden. Um klar und bewusst zu werden ist aber unser emotionales Sein unabdingbar! Also vertrauen wir endlich unseren Gefühlen! Probieren wir es doch einfach aus! Nur durch das spielerische Umgehen mit unseren Gefühlen wachsen wir weiter und können somit bewusster werden.

5. Tag - Verwirklichung des Themas der Welle - Di. 10.1.2012
Nachdem uns gestern die Notwendigkeit unseres emotionalen Seins aufgezeigt wurde, haben wir uns heute mit unserer mentalen Ebene, also mit unserer Gedankenwelt, auseinander zu setzen. - Durch das „Spüren" bekommen wir jene notwendigen Informationen, die uns eine klare Entscheidung, und zwar aus dem Selbstbewusstsein heraus, ermöglichen. Was uns wieder zeigt, dass wir auf der mentalen Ebene unser Leben bestimmen, denn absolut jeder Gedanke manifestiert sich, ob bewusst gedacht, oder ob unbewusst! Machen wir uns bewusst, was und wie wir denken, denn die mentale Ebene speichert alle unsere Gedanken. Und das bewusste Leben wird in Zukunft immer wichtiger für uns.

6. Tag - Vollzug des Themas der Welle - Mi. 11.1.2012
Heute haben wir sehr gute Voraussetzungen, um die Geschehnisse der beiden letzen Tage zusammenzuführen. - Nur durch die Verbindung unseres emotionalen Seins mit unserem mentalen Sein schaffen wir die unabdingbare Voraussetzung, um Klarheit in unser Leben zu bringen, und dadurch auch wieder klar und voll Selbstvertrauen die notwendigen Veränderungen in unserem Leben durchzuführen. Denn nur die längst fälligen Veränderungen bringen uns ein weiteres Stück näher an unser Ziel des Bewusstwerdens, und damit stehen uns auch wieder Tür und Tor für ein freudvolles und glückliches Lebens offen.

7. Tag - Mitte der Welle - Do. 12.1.2012
Je harmonischer unsere beiden Ebenen (Gefühle und Verstand) bereits zusammenarbeiten, desto ruhiger und ausgeglichener ruhen wir in unserer Mitte. - Sind wir in unserer Mitte, können wir uns selbst ganz klar in unserer Außenwelt erkennen, und damit im Spiegel all das feststellen, was wir noch zu ändern haben bzw. bei welchen Themen es noch etwas nachzubessern gilt. Also nehmen wir uns aus dem Spiel der irdischen Machenschaften heraus, und kümmern wir uns heute nur um unser persönliches Sein, ohne dabei natürlich unsere Mitmenschen zu benützen bzw. zu begrenzen.

8. Tag - Beginn der Manifestation des Themas der Welle (beginnt im feinstofflichen Sein) - Fr. 13.1.2012
Nur wenn wir die uns gestellten Aufgaben der letzten Tage wahrgenommen haben, können heute ungehindert die Urkräfte und die Kräfte der Urliebe in unser irdisches Sein strömen. - Erkennen können wir dies am besten im Ablauf des Tages: denn je harmonischer, ruhiger und zufriedener er verläuft, umso gezielter -und erfolgreicher!- haben wir in den letzten Tagen an uns gearbeitet. Verläuft der Tag jedoch nicht wie gewünscht, haben wir natürlich jederzeit die Möglichkeit auch hier wieder nachzubessern.

9. Tag - Voraussetzung für die Manifestation des Themas in der Materie - Sa. 14.1.2012
Heute haben wir ganz wunderbare Voraussetzungen, um Belastendes ziehen zu lassen. - Erkennen wir, dass wir nur für unser eigenes Leben die Verantwortung tragen, und uns somit in Wirklichkeit absolut nur um uns selbst zu kümmern haben. Natürlich sollen wir dabei unser Wissen und Können auch unseren Mitmenschen zur Verfügung stellen, aber eben nur zur Verfügung stellen, und keinesfalls irgendwelche Dinge von unseren Mitmenschen erwarten, geschweige denn fordern nur weil es „unsere" Wahrheit ist - wie gesagt es ist nur „unsere" Wahrheit. Es geht nur um uns selbst; nur uns selbst haben wir auf den Weg unserer Bewusstwerdung zu bringen, niemanden sonst. Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo dabei, und wir können sicherlich nicht von anderen erwarten, dass diese unsere Denkungsweise bzw. Vorgangsweise einfach übernehmen, denn dann würden sie uns nur kopieren, aber nicht ihren eigenen Weg finden bzw. gehen.

10. Tag - Zentrum der Manifestation des Themas der Welle - So. 15.1.2012
Sind wir ungeduldig? Erwarten wir Hilfe von anderen bzw. glauben wir sogar, dass die verwendeten Hilfsmittel unser Leben schon in Ordnung bringen werden? - Eines ist sicher in unserem Leben: wir selbst haben die notwendigen Schritte zu gehen. Natürlich können wir jegliche Hilfe in Anspruch nehmen, können jedes Hilfsmittel dazu verwenden, aber Nichts und Niemand wird unser Leben leben können. Das können nur wir alleine, egal wie, aber es geht ja schließlich auch um UNSER Leben!

11. Tag - Erlösung des Themas der Welle - Mo. 16.1.2012
Heute können wir alles, was nichts mit unserem Begriff der Ästhetik und Schönheit zu tun hat, sowie alle Reibungspunkte im Alltag loslassen. - Dies kann jedoch nur dann funktionieren, wenn wir diesem Prozess erstens voll vertrauen und zweitens ihn auch selbstständig laufen lassen, und nicht immer wieder versuchen einzugreifen. Denn unser menschliches Gehirn kann die universellen Gesetze und somit unser gesamtes wahres Sein nur bedingt begreifen, also warum wollen wir dann immer wieder mit diesem begrenzten Instrument „Gehirn" alles steuern? Setzen wir unsere Denkmaschine doch dort ein, wo sie seine Berechtigung hat, und nur dort, denn in Wahrheit hat unser Gehirn damit schon genug zu tun.

12. Tag - Standort im Bewusstwerdungsprozess - Di. 17.1.2012
Wie reibungslos harmonisch bereits unsere Ebenen bzw. Seinsformen zusammenarbeiten, können wir am heutigen Verlauf ganz genau erkennen. - Zu spüren (emotionale Ebene), das mystische, kosmische Wissen (spirituelle Ebene) für den nächsten Schritt im eigenen Leben verwenden und damit den nächsten Schritt wiederum selbst zu bestimmen (mentale Ebene), führt natürlich zu entsprechenden Auswirkungen in unserem Alltag (physische Ebene). Verläuft der heutige Tag harmonisch, mit Freude und in Zufriedenheit können wir sehen, dass unsere 4 Ebenen bereits gezielt zusammen arbeiten. Gleichzeitig können wir die neu einströmenden Energien der 5. Ebene spüren, die zwar für uns vielleicht noch nicht ganz greifbar sind, aber lassen wir sie doch einmal auf uns wirken, und entschließen wir uns doch einfach alles entwickeln zu lassen. Gibt es jedoch hier Diskrepanzen, können wir jederzeit nachbessern und einen anderen Weg einschlagen.

13. Tag - Transformation des Themas der Welle - Mi. 18.1.2012
Nachdem uns gestern klar die Verbindungen bzw. Arbeitsweisen unserer Ebenen vor Augen geführt worden sind, haben wir heute wunderbare Voraussetzungen, um alle Blockaden, die diesen Fluss behindern, zu erlösen. - Ohne viel darüber nachzudenken können wir uns unserem Inneren widmen -denn wir sind absolut fähig zu spüren, was uns selbst gut tut, und was nicht!- und dann die entsprechenden Schritte im Außen gehen. Anerkennen und lieben wir uns endlich selbst, denn nur dann transportieren wir dies auch nach Außen, und die Umwelt reagiert im gleichen Augenblick darauf.
http://www.hamani.at/classic/html/mayawelle.html

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.01.2012 16:18.
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